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Plakat Ernst Jachtmann und Guy Marchand 2017qk
Nächste Bunkeröffnung
am Sonntag, 21. Mai 2017
Sonderausstellung:
“Ernst Jachtmann und Guy Marchand”
Zwei Segelflugweltmeister in Ringheim
Um 15.00 Uhr Vortrag von Ursula Eckstein über:
“Ernst Jachtmann: Windenpionier und Segelflugweltmeister”
Plakat Düsenjäger 2016 kl

Update - wichtige Mitteilung!

Für weitere Informationen zur Vorankündigung des Buches:

“Akte Einsatzhafen Großostheim und seine Geheimprojekte”

klicken Sie bitte auf nebenstehendes Bild

Update - wichtige Mitteilung!

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Unter strenger Geheimhaltung entstand auf dem Gelände des ehemaligen Fliegerhorstes Großostheim 1943/44 ein Forschungsbunker der Luftwaffe für rüstungstechnische Experimente. Er dient seit 2007 als Dokumentations-, Begegnungs- und Gedenkstätte. Über Veranstaltungen, Führungen und Bunkeröffnungen erfahren Sie hier mehr ...

BR Interview

Reportage des Politikmagazins   “Kontrovers” vom Mittwoch 05. Mai 2010:

“Tödliche Strahlen - Hitlers Geheimwaffe aus Aschaffenburg” - im Bayerischen Fernsehen.

Durch den Bericht im Spessartheft des Main-Echo - Ausgabe Januar - aufmerksam geworden, hat das Bayerische Fernsehen auf dem Gelände des ehemaligen Fliegerhorstes Großostheim gedreht und am 05. Mai um 21.15 Uhr eine Reportage im Politikmagazin “Kontrovers” über die Geheimprojekte der Jahre 1943-1944 gesendet. Unter diesem Link können Sie die Sendung nachträglich anschauen.

 

Willkommen bei Grossostheim-im-Krieg.de

In seiner vielhundertjährigen Geschichte hat Großostheim (erstmals als Ostheim zwischen 780 und 799 in einer Urkunde des Klosters Fulda erwähnt) viele Feinde kommen und gehen sehen. In der Zeit des Nationalsozialismus der Jahre 1933 bis 1945 jedoch änderte sich die Wahrnehmung, wer Freund und Feind war, grundlegend. Diesmal kam der Feind in Form einer menschenverachtenden Ideologie zuerst von innen. In kürzester Zeit bemächtigte sich diese als “nationalsozialistisch” verbrämte Weltanschauung in Form vieler neu geschaffener Institutionen, unter Ausschaltung von Parteien, Vereinen, Interessen- und Religionsgemeinschaften, der Menschen mit - und auch gegen deren Willen.

Diese Online-Dokumentation zeigt 72 Jahre nach Kriegsende, in Schrift-, Ton-, und Bilddokumenten, die pompöse politische und militärische Macht des Dritten Reiches, fern seiner Zentren, und die Vereinnahmung der Bevölkerung für die nationalsozialistischen Ziele. Großostheim, zu Beginn des Krieges etwa 4.000 Einwohnern zählend und im Großraum Frankfurt in der Nähe von Aschaffenburg gelegen, erzählt seine Geschichte während des Nationalsozialismus.

Diese Webseiten sollen in keiner Weise die ideologischen Ziele des Nationalsozialismus, antisemitische oder rassistische Parolen oder wie auch immer geartete, rechtsradikale Tendenzen wiedergeben, unterstützen oder propagieren. Diese Webseiten dienen dem Zweck der staatsbürgerlichen Aufklärung, der Abwehr verfassungsfeindlicher Bestrebungen, der wissenschaftlichen und militärhistorischen Forschung, der Aufklärung und der Berichterstattung über Vorgänge des Zeitgeschehens in Grossostheim während der nationalsozialistischen Diktatur. Sie sind ein Nachschlagewerk für historisch und militärhistorisch Interessierte und nicht gedacht als Sympathieträger jeglicher neo-nazistischer Aktivitäten oder rechtsradikaler Gruppen.

Die auf diesen Seiten gezeigten Originalfotos zeigen zum Teil Hoheitssymbole des Dritten Reiches. In der Darstellung auf Bildern und Dokumenten wurde bewusst auf eine Unkenntlichmachung dieser Symbole verzichtet, da hierdurch eine Verfälschung stattfindet, die der objektiven Berichterstattung über Vorgänge des Zeitgeschehens nicht dienlich ist. Wer diese Symbole anstössig findet und nicht sehen möchte, sollte vom Besuch der Seiten Abstand nehmen.